Dumping-Preise und Verkaufsgerüchte: Wie geht es weiter mit Publibike? (+)

Publibike kostet die Post viel Geld. Bild: Mobimag

Zu Tausenden stehen die Velos und E-Bikes von Publibike in den Schweizer Städten. Doch das Verleihsystem ist hoch defizitär, politisch umstritten und konnte zuletzt nur wenig vom Veloboom profitieren. Das zeigen neue Daten. Jetzt prüft die Post gar einen Verkauf. Selber investieren will sie nicht mehr.

von Stefan Ehrbar
26. März 2021

In Zürich und im Glattal, in Bern, Fribourg, Lausanne, Nyon, Sierre, Sion und Lugano unterhält die Post-Tochter Publibike ein Netz an Verleihstationen. 5100 Velos warten an 530 Stationen auf Nutzer.

Nur: Geld verdient die Post damit nicht, im Gegenteil. Die Firma Publibike, die seit Anfang Jahr offiziell eine Tochter der Post ist, hat Verluste in Millionenhöhe aufsummiert. Ausgerechnet die wichtigsten Verträge mit Zürich und Bern stellten sich als Verlustbringer heraus. Wie geht es nun weiter?


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