
Städte wie Zürich, Bern und Basel zählen mehr Arbeitsplätze als Einwohner, auch weil Wohnungen fehlen. Das galt lange als Grund für lange Pendelwege. Nun widerspricht eine Studie, die verschiedene Metropolen verglichen hat. Die wichtigsten Erkenntnisse.
Stefan Ehrbar,
7. September 2026
Pendeln Hunderttausende Menschen in der Schweiz, weil es in den Städten zwar Arbeitsplätze, aber zu wenige Wohnungen gibt? Würden sie näher an ihrer Arbeitsstelle wohnen, wenn in Zürich, Bern oder Basel mehr Wohnraum entstünde? Diese Frage und jene nach dem idealen Verhältnis von Beschäftigten zu Einwohnern werden in der Politik kontrovers diskutiert. In Zürich und Basel haben die Parlamente die Regierungen vor kurzem aufgefordert, Konzepte zu entwickeln, wie ein sinnvolles Verhältnis von Arbeitsplätzen zu Einwohnern erzielt werden könnte.
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