Französische Bahn lanciert Projekt für Billigzüge – Autofreier Stadtteil in Hamburg (Abo)

Mit solchen Wagen sollen die neuen Billigzüge in Frankreich verkehren. Bild: Wikipedia / Lizenz CC BY-SA 3.0

Mit dem «Projekt Oslo» will die SNCF preisbewusste Kunden an sich binden. Eine erste Verbindung führt von Paris nach Lyon und soll hunderte Passagiere pro Zug befördern. Ausserdem im wöchentlichen Blick aufs Ausland: Die Airline United setzt auf Elektroflugzeuge und ein neuer Stadtteil in Deutschland verbannt Autos.

von Stefan Ehrbar
16. Juli 2021

«Projekt Oslo» für Billigzüge in Frankreich

Die französische Staatsbahn SNCF nimmt die preisbewusste Klientel in den Fokus. Laut dem Magazin IRJ hat die SNCF bei der Regulierungsbehörde Arafer neue Linien von Paris Bercy nach Lyon und Nantes beantragt. Diese Linien sind Teil des «Projekt Oslo», mit welchem die französische Bahn im Segment der preisbewussten Kunden zulegen will und sich gegen die private Konkurrenz wappnet.


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Die Züge sollen mit Corail-Wagen gefahren werden. Diese wurden ab 1975 in den Verkehr gesetzt und gelten als Paradebeispiel für komfortable Reisezugwagen. «Sie gehörten einst zu den Besten, was den Komfort anbelangt», schreibt das Portal businesstravel.fr. «Sie zeichneten sich durch den weit verbreiteten Einsatz von Klimaanlagen, ihren Komfort, ihre Laufruhe sowie ihre Laufeigenschaften aus.» Die Einführung dieser Züge habe «zu einem echten Qualitätssprung im Angebot der SNCF» geführt.


 

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