«Das Schweizer System ist speziell»: Der Flixbus-Chef zu seinen Plänen mit Flixtrain in der Schweiz – und warum er Milliarden in Züge investiert

André Schwämmlein will mit Flix weiter wachsen. Bild: zvg

André Schwämmlein leitet das Unternehmen Flix, das mit seinen Fernbussen und Zügen in der ganzen Welt aktiv ist. Im Gespräch sagt er, wie er Unfälle verhindern will, wo seine Firma wächst und wie er mit der speziellen Rechtslage in der Schweiz umgeht, die eine Expansion von Flixtrain verhindert.

Stefan Ehrbar,
27. April 2026

Vor dreizehn Jahren fuhr erstmals ein Flixbus durch Deutschland. Danach folgte eine Erfolgsgeschichte: 2018 rollten erstmals Flixtrain-Züge, 2023 schrieb die mittlerweile Flix genannte Firma erstmals mehr als 2 Milliarden Euro Umsatz und transportierte über 80 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Heute fahren mehr als 5000 Busse unter der Marke Flixbus.

Die Schweiz war von Anfang an in das Bus-Netz integriert. Dutzende Flixbusse bedienen täglich Schweizer Haltestellen, der Flixtrain fährt seit 2022 von Basel nach Berlin. Mitgründer und Geschäftsführer André Schwämmlein verrät, welche Pläne er hierzulande hegt.

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