VBZ-Chef Marco Lüthi: «Kann mir vorstellen, dass der Fahrplan nicht mehr so starr sein wird» (Abo)

Der neue Chef der VBZ: Marco Lüthi. Bild: ZVG

Marco Lüthi steht an der Spitze der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU). Der 43-Jährige wird am 1. April die Leitung der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) übernehmen. Im Interview sagt er, welche Herausforderungen auf ihn warten, was er bei der SZU erreicht hat und warum der Fahrplan künftig weniger wichtig sein könnte.


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Herr Lüthi, Sie treten demnächst die Nachfolge von Guido Schoch bei den VBZ an. Bisher leiteten Sie die SZU. Was waren ihre wichtigsten Projekte bei der SZU?
Die SZU ist in einer umfassenden Modernisierungsphase. Mit der Strategie «SZU 2028» konnten die Grundsätze mit dem Verwaltungsrat definiert und Führungsinstrumente implementiert werden. Wichtige Erneuerungsprojekte in der Infrastruktur wurden über längere Zeit verzögert. Um diesen Investitionsstau zu bewältigen, wurden zusätzliche Fachpersonen rekrutiert und in die Unternehmung integriert. So konnten während meiner Zeit bei der SZU diverse Fahrbahnerneuerungs- und Haltestellenprojekte realisiert werden. Auch im Bereich Rollmaterial konnten neue Züge für die S10 im Jahr 2019 bestellt werden, welche im Verlauf des Jahres 2022 ausgeliefert werden.


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