VW-Chef kritisiert E-Fuels // Diese Assistenzsysteme sind jetzt Pflicht in Europa // Solarzellen zwischen Bahnschwellen (Abo)

Notbremse-Assistenten werden in der EU bald Pflicht. Bild: Steven Arenas / Pexels

Volkswagen-Chef Herbert Diess ist kein Fan von synthetischen Kraftstoffen: Ihre Effizienz sei «extrem schlecht». Ausserdem im wöchentlichen Blick aufs Ausland: Neue Systeme wie Bremsassistenten werden jetzt Pflicht in der EU und Solarzellen zwischen Bahnschwellen könnten in Deutschland 5 AKW ersetzen.

von Stefan Ehrbar
8. Juli 2022


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VW-Chef kritisiert E-Fuels

Herbert Diess, der Chef des Volkswagen-Konzerns, hat sich in der «Süddeutschen Zeitung» kritisch zu synthetischen Kraftstoffen geäussert. Die Effizienz dieser E-Fuels sei «extrem schlecht».


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Für die Herstellung brauche es viel Strom. Dieser Prozess lasse sich auch nicht grundlegend verbessern. «Wenn in 2030 einer für zehn Euro Strom tankt, um 500 Kilometer weit zu kommen, wird der E-Fuel-Fahrer 60 Euro ausgeben müssen», sagt Diess der Zeitung.

Er glaube auch nicht, dass die Umstellung auf Elektromobilität an fehlender Infrastruktur scheitern werde. «In Europa wird die Infrastruktur kein Problem sein, da fliessen gerade sehr viele Investitionsmittel rein, auch von den Mineralölkonzernen, die zum Beispiel ihre Tankstellen weiterbetreiben wollen», so Diess. Ab Mitte des Jahrzehnts könnte es aber Knappheiten geben bei Batterien und Fabriken für Batteriezellen.


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Diess will den VW-Konzern bis 2025 zum Weltmarktführer der Elektromobilität machen. Gegenüber Tesla sieht er einen Vorteil: VW könne die eher klassisch aufgestellte Produktion schneller hochfahren als Tesla. Dieses Jahr könne VW damit den Vorsprung von Tesla auf die Mitbewerber möglicherweise etwas verringern.


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